Sport und Bewegung im Alltag

Sich vorzunehmen, Sport zu machen, ist immer nur das eine. Das andere, der Alltag, ist immer auch noch da.

Sehr viele haben das Problem, dass sie nicht wissen, wo sie die Zeit hernehmen sollen, auch noch Sport zu machen.

Die Lösung ist, den Sport zum Teil des Alltags zu machen. Wer zum Beispiel mit dem Fahrrad fährt, ist vielleicht etwas länger unterwegs als mit dem Auto. Dafür ist der Sport aber auch gleich mit erledigt, und man fühlt sich besser, weil man sich bewegt hat.

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Radfahren im Alltag

Radfahren im Alltag

Radfahren im Alltag ist eine Allzweckwaffe. Radfahren hält fit, macht unabhängig, spart Benzin und man kommt kostengünstig überall hin. Man ist schneller unterwegs als wenn man zu Fuß geht, man hat keine Parkplatzsorgen und kann keinen Bus verpassen. Wer mit dem Rad...

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Wer sein Fitnesstraining oder seine Gymnastik zuhause vor dem Fernseher erledigt, kann seine Lieblingssendungen gucken und gleichzeitig den Chips und Naschereien aus dem Weg gehen.

Es gibt viele Möglichkeiten, Sport und Bewegung in den Alltag zu integrieren.

Wer sich zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewegt, der sieht mehr von seiner Umwelt, der steht nicht im Stau, der hat viele Vorteile.

Zu Fuß zu gehen ist auch ein gutes Mittel gegen Gelenkschmerzen und Fußprobleme.

Alltagsprobleme durch Bewegungsmangel

Auf der anderen Seite entstehen viele Alltagsprobleme erst durch einen Mangel an Sport und Bewegung. Dem lässt sich meistens auch gleich mit Alltagsbewegung begegnen.

Das klassische Beispiel sind die Rückenschmerzen. Wer sich viel bewegt, hat im Allgemeinen keine Rückenschmerzen. Die Zeit, die für das Aushalten und Kurieren der Schmerzen aufgewendet werden muss, kann man auch vorbeugend in Rückengymnastik und Fitnessübungen stecken. Das vermeidet die Schmerzen, fühlt sich also besser an.

Wer lange Zeit nicht zu Fuß gegangen ist, oder wer ungesunde Schuhe bevorzugt hat, der neigt oft zu Fuß- oder Knieschmerzen, die schon nach kurzen Gehstrecken auftreten können.

Statt fälschlicherweise die Bewegung für die Schmerzen verantwortlich zu machen, ist es besser, den vorhergegangenen Mangel an Bewegung mit in die Betrachtung einzubeziehen. Denn untrainierte Füße sind oft einfach (noch) zu schwach, um das eigene Gewicht über längere Strecken zu tragen.

Das kann unabhängig vom Körpergewicht der Fall sein. Dagegen hilft ein Trainingsprogramm, das nach und nach gesteigert wird, und es hilft Fußgymnastik. Die kann man wiederum zu Hause machen, vieles auch ganz bequem vor dem Fernseher.

Wenn man dann durch ausreichende Bewegung, ausreichenden Sport fitter geworden ist, dann fällt es auch viel leichter, den Alltag zu bewältigen, sodass auf einmal doch noch Zeit für den Sport vorhanden ist.